Unsere Produktionen

2024

Zurzeit werden Arbeiten mit Jugendlichen aus Deutschland, Polen, Lithauen und der Ukraine am Theaterstück „Wer, wenn nicht wir? Wann, wenn nicht jetzt?“ geführt.

Sonderpreis von Inkubator Sztuki in Lodz & Polnisches Theaterinstitut für eine Produktion, die einen internationalen Jugendaustausch fördert.

Zusätzlich gefördert von Sanddorf Stiftung und DPJW.

Das Nebenprodukt der Arbeit am Theaterstück, die „GG-Performance“ zu 75 Jahren Grundgesetz, wurde zu TOP10 im Kreativettbewerb Meine Rechte, deine Rechte, unsere Rechte in Niedersachsen qualifiziert.

Maczek in Aleppo

Ein interdisziplinäres und multimedialles Theaterstück Maczek in Aleppo – Aufführung

Premiere: 01.11.2024

Ort: Magnikirche in Braunschweig

Premiere des Hörspiels: 13.04.2024 RADIO FLORA

Autor: Sophie Delest

Musik: Karolina und Natalia Szymanska, Tomasz Moskal, Remigiusz Juśkiewicz.

Link zu den Aufnahmen am Abend der Premiere: https://www.facebook.com/reel/528952986589369

Autor: Sophie Delest

Ein internationales Projekt, an dem insgesamt ca. 70 Personen aus sechs Ländern mitgewirkt haben.

  1. Preis im internationalen literarischen Wettbewerb für Schriftsteller „Polonijny Artysta Roku 2024“

Aufführungen im Jahr 2026 in Lachendorf

In a gadda da cupiditatis

Premiere: 20.04.2024

Ort: KULT THEATER BRAUNSCHWEIG

Autor: Sophie Delest

Co-autor der deutschsprachigen Version: Dr. Andreas Moser

Fachberatung in Bereichen Kunst, Mode & Design: Beata Cholewa – Mazurowska

Foto auf dem Plakat: © Rainer Strzolka

Gefördert vom Kulturinstitut Braunschweig

2023
Esperanto des Schlachtens.
Versionen: Europa 20 Jh. / Europa.Postgedächtnis
/ Naher Osten / Welt

Autor: Sophie Delest

Regie:  Beata Cholewa – Mazurowska & Sophie Delest
Dramaturgie: Sophie Delest

Besetzung: Irma Trommer, Miriam Arnold, Steffi de Leeuw

Kamera: Rochdi Elssafi

  1. Preis im Internationalen literarischen Wettbewerb für Schriftsteller „Polonijny Artysta Roku 2024“
Rzeź w języku esperanto. Europa.
Wersje: Postpamieć / Bliski Wschód /Świat

Premiere der polnischsprachigen Versionen: 20.06.2023 Centrum Kultury UŁ / Łódź (Poland)

Im Rahmen des wissenschaftlichen Projekts an der Lodzer Universität zum Migrantentheater

Link zum Artikel: https://www.uni.lodz.pl/en/nauka-i-badania/poznaj-nasze-badania/details/workshop-performance-on-migrant-theatre

Es handelt sich um ein Modulentheaterstück. Je nach der Konstellation einzelner Module wird der Schwerpunkt der Erzählung anders gesetzt.

Autor & Regie: Sophie Delest

Musik: Vangelis

Premiere der deutschsprachigen Version Esperanto des Schlachtens: 05.02.2022 (mehr unten)

1. Version:

„Rzeź w języku esperanto. Świat“

Konzept der Tanzsequenzen: Sophie Delest & Tomasz Moskal

Choreographie und Besetzung: Julia Michalak, Natalia Jagodzińska, Antonina Szeller, Julia Jagodzińska, Hanna Jadczyk

2. und 3. Version in Kooperation mit Międzynarodowa Szkoła Sport i Edukacja oraz Atelier Sztuk klas artystycznych in Łódź (Poland)

2. Version

„Rzeź w języku esperanto. Europa. Postpamięć“

Konzept der Tanzsequenzen: : Beata Cholewa – Mazurowska & Sophie Delest

Choreographie und Besetzung: Anastasija Rynda, Daria Nesyn, Waleria Sorokopud, Amelia Koprucka

3. Version

„Rzeź w języku esperanto. Bliski Wschód“

Konzept der Tanzsequenzen: Beata Cholewa – Mazurowska & Sophie Delest

Choreographie und Besetzung: Nikola Greplica, Julia Głowadzka, Julia Jagodzińska, Kaja Peska

2022
„Zwischen den Welten“ / „Między światami“ (monodram)

Autor: Sophie Delest

Co-autor der deutschsprachigen Version: Dr. Andreas Moser

Regie der deutschsprachigen Version: Beata Cholewa – Mazurowska & Sophie Delest
Bearbeitung der polnischsprachigen Version: Sophie Delest

Besetzung: Sophie Delest

Premiere der deutschsprachigen Version für zwei Schauspielerinnen: 19.09.2020 Brunsviga (Brunswick / Germany)

Premiere des deutschsprachigen Monodramas: 01.11.2020 Kult Theater (Brunswick / Germany)

Premiere der polnischsprachigen Version: 30.10.2022, Theatre Festival MONOWSCHÓD 2022, Dom Polskiej Kultury (Vilnius, Lithuania)

Foto: © Rainer Strzolka

Als 1989 Tausende DDR-Bürger über Prag und Ungarn in die BRD fliehen, fährt Ellen Schernikau in die Gegenrichtung und kommt nach 23 Jahren aus der BRD in ihre Heimat zurück. Sie beantragt die DDR-Staatsbürgerschaft, die sie im Oktober 1989 bekommt. Fünf Wochen später bricht das Land ihrer Sehnsucht zusammen.
Diese unglaubliche Geschichte ist der Ausgangspunkt für das Theaterstück „Zwischen den Welten“, das sich mit der Frage auseinandersetzt, warum Zuwanderer heutzutage in einem offenen Europa stellenweise mit ähnlichen Aussagen und Beurteilungen konfrontiert werden wie Ellen Schernikau vor über 50 Jahren in einem geteilten Europa. Hat sich diese Staatengemeinschaft wirklich so sehr seit dem Zusammenbruch des Sozialismus verändert, wie wir es glauben wollen? Wann ist ein Mensch frei? Warum ist Deutschland ein so heiß begehrtes Ausreiseziel? Und warum sagen gleichzeitig viele Migranten nach vielen Jahren oftmals, dass Deutschland für sie keine neue Heimat geworden sei?

Das Buch mit Fotos von Rainer Strzolka und den Videoaufnahmen des Theaterstücks in deutschsprachigen Versionen:

https://www.frieling-verlag.de/shop/sachbuch/zwischen-den-welten-mit-dvd/

Das deutschsprachige Stück wurde u.a. gezeigt im Rahmen von:

  • Festival Lichparcours 2020 in Braunschweig
  • Internationales Theaterfestival PRO CONTRA 2021 in Stettin

Das polnischsprachige Stück wurde u.a. gezeigt im Rahmen von:

  • Theaterfestival MONOWSCHÓD 2022 in Vilnius
  • Polish-Ukrainian Film Festival „My z Wami, Wy z Nami“ 2023 als ein Begleitevent
  • International Theaterfestival „Polacy robią teatr“ 2023
  • Kongreß des polnischen Theaters 2024 in Chicago

REPORTAGE

Trailer:

Deutschsprachige Version

Kamera: Ela Walentek

Sound: Dawid Życzko

https://youtu.be/PDFnIcnOP-o

Polnischsprachige Version (Monodram)

Kamera &Sound: Nizar Fatih

„Two minutes to midnight“
Two minutes to midnight.plakat

Autor: Sophie Delest

Regie:  Sophie Delest
Dramaturgie: Sophie Delest

Besetzung: Agata Skamieńska, Dorota Modzel, Sophie Delest, Iwona Budziak

Premiere: 01.04.2022 Księży Młyn (Lodz / Poland)

Foto: © Rainer Strzolka

Produziert in Kooperation mit dem Künstler Kollektiv „Creation“

Wie soll man etwas zeigen, das es nie gab? Jeder von uns glaubt an etwas, hat Werte, nach denen versucht er zu leben und fast jeder wird im Leben enttäuscht, indem er entdeckt, dass „die Wahrheit“ an die er glaubte, viele Geheimnisse versteckt. Wer sind wir in der Welt, wo fast nichts ist das, was es scheint zu sein?

Qualifiziert für das Internationale Theaterfestival der polnischen Autoren 2022

„Esperanto des Schlachtens“

Autor: Sophie Delest

Regie:  Beata Cholewa – Mazurowska & Sophie Delest
Dramaturgie: Sophie Delest

Besetzung: Irma Trommer, Miriam Arnold, Steffi de Leeuw

Premiere: 05.02.2022 KULT Theater (Braunschweig / Deutschland)

FINANCED BY SANDDORF STIFTUNG & NIEDERSÄCHSISCHE LOTTO – SPORT STIFTUNG

Foto auf dem Plakat: © Rainer Strzolka

2019

Theatre dance etude „Polonaise. History lesson 1949-1989“

Choreographie & Dramaturgie: Sophie Delest

Besatzung: Maja Paszkiewicz, Igor Siedlecki, Natalia Siedlecka, Michał Dyczko, Julia Schneider, Fabian Werra, Adam Ben Jaafar, Aleksandra Różycka, Christof Bromer

Premiere: 15.11.2019 Dornse (Brunswick / Germany)

Auszeichnung im Weltwettbewerb der Theaterformen der jungen polnischen Migranten “Mam Talent 2019”

Foto: © Rainer Strzolka

2018
In diesem Körper war eine Seele von Millionen Wesen„/“W tym ciele była dusza milionów“
P1150144

Regie: Agnes Oberauer
Autor & Dramaturgie: Sophie Delest
Premiere: 11.11.2018 Haus der Kulturen (Brunswick / Deutschland)

Cast: Adam Ben Jaafar, Agnieszka  Kompanicka-Dyczko, Magdalena Dyczko,  Igor Grekov, Samar Ouadhani, Roksana Sadłowska

Foto: © Rainer Strzolka

Kamera & Sound: Ela Walentek

Was bedeutet „Heimat“ in Deutschland, Tunesien, Polen oder Syrien?  

Das im Rahmen des multikulturellen und internationalen Projektes „Eine Nation als Produkt ihrer Geschichte“ entstandene Tanztheaterstück „In diesem Körper war eine Seele von Millionen Wesen“, das die Künstlerin Sophie Delest zusammen mit der am Thalia-Theater Hamburg tätigen Regisseurin Agnes Oberauer entwickelte, befasst sich genau mit dem Thema, wie multikulturelle Gesellschaften entstehen und zerfallen. Dient als Ausgangspunkt die Geschichte der Teilungen und Besatzungen der Länder Mittel- und Osteuropas durch das Prisma der polnischen Geschichte, so zeigt dieses Stück weitaus mehr als nur diesen Aspekt, indem die an dem Projekt beteiligten Schauspieler – allesamt selbst Emigranten aus den verschiedensten Ländern – ihre Erfahrungen in einen größeren geschichtlichen Kontext setzen.

Auszeichnung im Weltwettbewerb der Theaterformen der jungen polnischen Migranten “Mam Talent 2019”


FINANCED BY SANDDORF STIFTUNG & KULTURINSTITUT BRAUNSCHWEIG

BILDBAND 2020

Galerie für Kulturkommunikation:

On sale at: https://www.buchhandel.de/buch/In-diesem-Koerper-war-eine-Seele-von-Millionen-Wesen-W-tym-ciele-by-a-dusza-milion-w-9783752960969